J-DAY in Schwäbisch Gmünd

Reihe 03

Am 1. November war es endlich so weit! Bei dem diesjährigen „J-Day“ auf dem Schönblick durften wir ca. 200 Jugendliche begrüßen. Jugendgruppen der Gemeinde Gottes sind aus ganz Deutschland angereist, um gemeinsam Gott zu suchen, ihm zu begegnen, sich untereinander zu vernetzen, Spaß zu haben und durch Workshops den eigenen Horizont zu erweitern.

Um 14 Uhr ging das große Event los. Nach einer gemeinsamen Lobpreiszeit haben uns Becky und Peter Franz in einem spannenden Interview mit in ihre Arbeit nach Kenia genommen, um uns aus ihrem Leben, von verrückten Wundergeschichten und der einfachen Führung des Heiligen Geistes zu berichten. Der Tag stand unter dem Motto „back to the roots“. Zurück zu einer tiefen Liebe für Gott, einer Fülle im Heiligen Geist und göttlichem Wirken.

Nach diesem eindrucksvollen Start ging es um 15.30 Uhr in die erste Workshopphase. Es gab unter anderem Workshops mit den Themen: Gemeinde und Homosexualität, Worship im 21. Jahrhundert, Girls Talk und was es bedeutet, Jesus nachzufolgen. Angebote wie Flag Rugby spielen, spazieren gehen, Schlüsselanhänger knüpfen oder Modellautos bauen konnte man in der anschließenden zweiten Workshopphase wahrnehmen. Es war eine besondere Atmosphäre, die uns den Nachmittag und Abend über begleitet hat. Um 18 Uhr durften wir uns zum Abendessen mit leckeren Hot Dogs und Käsebrötchen stärken. Viele laute und fröhliche Gespräche schallten durch das ganze Gebäude.

Einer der Höhepunkte war der abschließende Abendgottesdienst um 19.30 Uhr. Außer unserer jungen Generation waren jetzt auch viele Pastoren und Familien der Bundestagung mit dabei. Die Band aus Trossingen hat uns im Lobpreis begleitet und Peter Franz sprach erneut zu uns. An diesem Abend haben sich viele Jugendliche das erste Mal oder wieder neu für Jesus und ein Leben mit dem Heiligen Geist entschieden.

Dass dieses Event trotz der aktuellen Pandemie mit einem aufwendigen Hygiene-Konzept überhaupt möglich war, verdanken wir allen Helfern, Mitarbeitern und Leitern! Wir möchten uns auch für jedes einzelne Gebet von euch bedanken! Corona hält Gott nicht davon ab, Menschen zu begegnen, sie zu berufen und Herzen zu berühren.

Jana Grau
Plüderhausen